# 166 - VERGLEICHE (2/2) - 9 Tipps, wie du aufhörst, deinen Selbstwert an anderen zu messen
Shownotes
Kennst du das Gefühl, dass du eigentlich ganz zufrieden mit deinem Leben bist – bis du siehst, was andere erreicht haben?
Plötzlich scheint das eigene Leben nicht mehr gut genug. Andere sind erfolgreicher, glücklicher, schöner, haben die vermeintlich bessere Beziehung oder sind schon viel weiter als du.
Und obwohl du vielleicht weißt, dass solche Vergleiche wenig hilfreich sind, fällt es dir schwer, damit aufzuhören.
Aber wie können wir lernen, uns weniger mit anderen zu vergleichen und unseren eigenen Wert nicht ständig infrage zu stellen?
In Teil 1 unserer Doppelfolge haben wir darüber gesprochen, warum wir Menschen uns überhaupt vergleichen, welche psychologischen und biografischen Gründe dahinterstecken können und weshalb Vergleiche besonders dann schmerzhaft werden, wenn unser Selbstwert davon abhängt.
In dieser zweiten Folge wird es ganz praktisch: Wir teilen 9 konkrete Tipps und psychologische Impulse, die dir helfen können, anders mit Vergleichen umzugehen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
Dabei geht es nicht darum, Vergleiche vollständig aus unserem Leben zu verbannen. Denn Vergleichen ist menschlich und kann uns durchaus Orientierung geben.
Entscheidend ist vielmehr, was wir aus diesen Vergleichen über uns selbst ableiten.
Vielleicht müssen wir nicht besser, erfolgreicher oder weiter sein als andere, um uns selbst als wertvoll erleben zu dürfen. Vielleicht dürfen wir lernen, unseren Blick immer wieder liebevoll zu uns selbst zurückzulenken. 🌿
Eine Folge für alle, die sich häufig mit anderen vergleichen, schnell an sich zweifeln oder sich mehr innere Sicherheit, Selbstmitgefühl und Verbundenheit mit sich selbst wünschen.
🎧 Falls du Teil 1 noch nicht gehört hast, hör gerne zuerst dort rein. Darin beschäftigen wir uns mit den psychologischen Hintergründen und Gründen für das ständige Vergleichen.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Herzlich willkommen bei Glücklich Verkauft,
00:00:05: dem Podcast mit drei Psychologen aus Köln und Berlin auf der Couch.
00:00:09: Hier kriegst du Input- und Inspiration aus der Psychologie um dein Leben und dich selbst besser zu verstehen
00:00:16: und nebenbei noch glücklicher zu werden!
00:00:19: Hallo Yesi, schön dass Du da bist.
00:00:22: Hallo Nora, schön das wir weiter sprechen zum Thema Vergleiche.
00:00:27: Genau, wir haben nämlich gerade schon länger gesprochen und zwar zu den Hintergründen von Vergleichen rund um das Thema Vergleiche.
00:00:37: Warum vergleichen, wie welche Funktionen haben Vergleiche?
00:00:40: Und was sagt auch die Forschung zum Thema Vergleiche – wenn du das noch nicht gehört hast, dann hör da super gerne in der ersten Folge noch rein!
00:00:47: Vielleicht hast du diese Folge aber auch eingeschaltet weil du direkt die hilfreichen Schritte, hilfreiche Techniken lernen möchtest, was du machen kannst.
00:00:55: Wenn du vielleicht vor allem darunter leidest dich häufig Und ich häufig dann nicht gut zu fühlen.
00:01:01: Das ist wahrscheinlich der Grund, warum man diese Folge vor allem hört und auch das worauf wir uns jetzt am meisten beziehen wollen.
00:01:08: Man kann sich ja nach oben und nach unten vergleichen.
00:01:11: Wir beziehen uns aber in dieser Folge vor allen auf die Vergleiche, die wir nach oben machen also mit Menschen, die scheinbar erfolgreicher besser schöner liebenswerter entwickelt haben was auch immer sind.
00:01:24: Deswegen geht es uns oft nicht gut, noch gerade auch mit Angststörungen oder Depressionen hat man auch mit einer höheren Wahrscheinlichkeit die Tenden sich so zu vergleichen und sich selber das schlechte Gefühl von Haufdungslosigkeit, Hilflosigkeit machtlosigkeit aufrechtzuerhalten.
00:01:38: Und dem wollen wir begegnen mit dieser Folge.
00:01:40: also wir wollen generell unterstützen wenn du in einen liebevollen Umgang mit dir selbst kommen möchtest und auch im Bezug auf das Thema dich mit anderen zu vergreichen.
00:01:51: Nora hat im ersten Teil auch spannende, tiefempsychologische Hintergründe geteilt und ich habe verhaltenstherapeutische Ansätze mit eingebracht.
00:02:02: Wieso vielleicht Vergleichen in deinem Leben so prägnant geworden ist?
00:02:07: Und was das mit deiner Biografie zu tun hat?
00:02:09: Also hört er total gerne noch mal rein!
00:02:12: Wir springt aber jetzt direkt in die hilfreichen Schritte.
00:02:16: wenn du ein Thema mit vergleichen hast Und wenn du mit uns noch mehr und praktischer einsteigen möchtest, dann empfehle ich dir unsere Selfset-Membership glücklich verbunden.
00:02:28: Darin gibt es noch eine weitere Folge zum Thema Vergleiche wo Wiebke ja auch ganz praktische Tipps und Schritte hat, wo's auch noch einen Übungsplatt gibt.
00:02:37: und die Membership ist unser Raum um praktisch zu üben den Selbstwert zu stärken – und der Selbstwert!
00:02:44: Ein starker Selbstwert ist ein guter Schutz gegen negative Vergleiche und negative Gefühle, die lange anhalten aus Vergleichen heraus.
00:02:55: Ja, und da würde ich auch gerne noch ergänzen ein guter Selbstkontakt vor allem.
00:02:59: Ich glaube ein guterselbst.
00:03:00: Kontakt vor allem ist auch ein Schutz und eine gute Verbindung zu sich selbst.
00:03:05: Und darum geht es ja auch ganz viel in der Selbstwert-Membership.
00:03:09: Ja auf jeden Fall genau!
00:03:11: Weil wenn ich mich nach innen mehr verbinde dann brauche ich weniger diesen Abgleich nach außen dieses vergleichen.
00:03:19: Ja, was ist der erste hilfreiche Schritt wenn ich zu sehr häufigen Vergleicheneige bei denen ich gefühlt immer schlecht abschneide?
00:03:30: Der erste Schritt ist wie so oft das aufmerksam wahrzunehmen.
00:03:35: Also das Wahrzuneben das zu erkennen und vor allem auch den Automatismus in unseren Gedanken zu erkennen Und innerlich vielleicht auch zu benennen.
00:03:45: Wir hatten ja auch Beispiel geteilt letzte Stunde.
00:03:47: Ich hatte da ein Beispiel geteilt, wo ich mich mit meiner Supervisorin verglichen habe.
00:03:52: Und das hatte ich dir von auch erzählt.
00:03:54: jetzt?
00:03:54: Ich hab das dann nach Freundinnen beim Mittagessen erzählt und meinte ja ... ähm die Person ist wirklich so beeindruckend!
00:04:00: Dann hat die Freundin so gesagt, beeindrucknd, spannendest du das so sagst würde ich gar nicht sagen... In dem Moment ist mir aufgefallen, ah interessant!
00:04:08: Ich guck da gerade von unten nach oben und ich gucke aus einer idealisierenden Haltung.
00:04:13: Es ist mir in dem Moment, wo die Freundinnen das benannt hat, aufgefallen Also das wäre so ein Moment, wo einem das dann vielleicht bewusst wird.
00:04:20: Und das ist glaube ich schon ganz hilfreich wenn man da versucht zu schauen wann vergleichst du dich und was macht das mit dir?
00:04:30: Wie fühlst du Dich dadurch?
00:04:31: Wenn Du das wahrnimmst schaffst Du in dem Moment einen kleinen inneren Raum also einen inneren Raum um das Gefühl und Du kommst auch an eine beobachte Position.
00:04:40: interessant Was macht mein Geister gerade?
00:04:43: Ja Was ist doch hilfreicher für Sie, wenn ich das jetzt erkannt habe?
00:04:47: Ja.
00:04:48: Der zweite Schritt ist dann nochmal genauer zu schauen was steckt dahinter?
00:04:52: welches eigene Bedürfnis könnte da hinterstecken oder welcher eigenen Wunsch welche eigene Sehnsucht?
00:04:59: also sich zum Beispiel zu fragen was löst diese Person genau in mir aus und was wünsche ich mir eigentlich?
00:05:04: also was hat diese Person in Anführungszeichen?
00:05:07: oder was nehme ich an dass sie hat was ich gerne hätte direkt irgendwie abzuwerten oder mich selber dafür abzuwerten, sondern erstmal wahrzunehmen.
00:05:18: Ach, spannend!
00:05:19: Das ist scheinbar etwas was mir aus irgendeinem Grund wichtig ist.
00:05:23: Also vielleicht eine besondere... jetzt vielleicht was in deinem Beispiel?
00:05:28: Eine besondere therapeutische Haltung oder eine hohe Souveränität oder ich weiß nicht worum es genau ging oder eine ganz hohe fachliche Kompetenz oder das können ja ganz unterschiedliche Sachen sein die das die wir in dem Moment als beeindruckend wahrnehmen.
00:05:44: Und das eigene Bedürfnis anzuerkennen, wenn ich vielleicht mich immer vergleiche... Das ist eigentlich ein Nora-Beispiel mit Reiseinfluencern weil die einen ganz tollen Ort auf der Welt sind.
00:05:57: Die
00:05:57: im Nepal sind ja.
00:05:58: Die in Nepal sind wie Nora auch bald.
00:06:04: Hoffentlich!
00:06:06: Ist mein Bedürfnis vielleicht das nach Freiheit, nach Selbstentfaltung, nach Reisen?
00:06:10: Oder wenn ich mich vielleicht vergleiche mit Menschen die einen großen Freundeskreis haben.
00:06:15: Dann habe ich da vielleicht ein Wunsch nach mehr Verbundenheit, nach mehr eingebunden sein und nach mehr sozialen Kontakten!
00:06:23: Und das erstmal wirklich wertungsfrei festzustellen ist super wertvoll ohne dann den nächsten Schritt zu gehen und zu sagen ok dann... den der Kopf häufig geht, dann schneide ich schlechter ab oder ein Stimpf was bei mir nicht.
00:06:35: Sondern erst mal so ah okay das wünsche ich mir scheinbar.
00:06:39: und als dritter Schritt ist total wichtig dann zu den eigenen Werten zurückzukehren und vielleicht doch da nochmal auch über den Vergleich dem man gerade vorgenommen hat auch ein bisschen kritisch zu reflektieren.
00:06:51: Da finde ich auch ganz hilfreich.
00:06:53: es ist tatsächlich mein wert.
00:06:55: Ich vergleich mich vielleicht mit der Person die ich für super attraktiv und schön halte.
00:07:00: Und dann zu Fragen, ist denn äußerliches Aussehen?
00:07:04: Ist es überhaupt mein Wert und auch das was dahinter steht.
00:07:08: Vielleicht ein bestimmter Lifestyle, vielleicht ein bestimmtes Konsumverhalten... Das darf durchaus auch ein Wert sein, Ästhetik.
00:07:20: Selbstfür Sorge, Pflege, Mode sind ja auch total schöne Werte.
00:07:23: Kreativität aber sich schauen was steckt dann überhaupt dahinter?
00:07:29: Geht es tatsächlich um diese Sache an sich?
00:07:33: Oder geht es eher darum, dass ich denke die Person kriegt dadurch etwas was ich nicht habe.
00:07:40: Also das ist mir gar nicht darum geht die Person jetzt besonders schön und ich will schön sein sondern ich denke weil die Person so schön ist findet die bestimmten Partner Weil die Person sehr schön ist finden vielleicht alle Menschen die toll oder die Krieg dann im Beruf immer was sie möchte.
00:07:54: also da sind wir in der ersten Folge gar nicht drauf eingegangen, aber oft imaginieren wie uns ein Drittes dazu von dem es dann Aufmerksamkeit Zuwendung Zuneigung gibt, hypothetisch.
00:08:05: In unserer Imagination und darum geht's eigentlich.
00:08:08: Und sich auch das mal zu fragen, gehts um die Sache an sich?
00:08:11: Ist mir tatsächlich Arbeit und Erfolg super wichtig?
00:08:15: oder denke ich, weil die Person jetzt in Erführungsposition ist kriegt sie vielleicht Anerkennung und hat viel Selbstbestimmung und vielleicht ist das eigentlich der Wert oder so.
00:08:26: Ja, spannend und ganz häufig glauben wir einfach dass die Personen glücklicher sind durch irgendwas was sie haben.
00:08:33: Was auch überhaupt gar nicht immer der Fall sein muss.
00:08:35: aber ja was steckt eigentlich dahinter?
00:08:36: Also was imaginieren wir was die Person dadurch hat mit der wir uns vergleichen vielleicht noch an der Ebene dahinter.
00:08:46: Wir haben in der ersten Folge auch vorgestellt welche Arten von Vergleichenes gibt nämlich aufwärts abwärz und horizontal.
00:08:54: Es gibt da auch eine andere Form des Vergleichens und die ist häufig schöner für uns.
00:09:02: Und das sind sogenannte temporale Vergleiche, und da geht es darum dass ich mich mit mir selber vergleichen.
00:09:08: zu einem früheren Zeitpunkt in meinem Leben also wo ich vielleicht noch an der Therapeutinausbildung war und gewisse Sachen noch nicht wusste, gewisse Erfahrungen habe ich jetzt aber gemacht hab und auf die ich vielleicht stolz bin Positiver Vergleich, wo ich für mich merke.
00:09:26: Ah krass!
00:09:27: Ich bin weitergekommen und habe Hindernisse überwunden.
00:09:30: Und ja, ich sehe meinen eigenen Fortschritt statt vielleicht einen Vergleich mit einer Therapeuten zu machen die dreißig Jahre älter ist oder so und mich da an der Berufserfahrung zu vergleichen.
00:09:45: Also ein Vergleich mit einem früheren.
00:09:46: Ich kann häufig hilfreich sein weil ich dann besser eigene Schritte, eigene Erfolge sehe und vielleicht auch sehen kann, wo ich mich vielleicht auch nach eigenen Werten verhalten habe.
00:09:58: Nach eigenem Werten weiterentwickelt
00:09:59: habe.".
00:10:00: Und ich finde da ist tatsächlich auch dieser Spruch den ich jetzt schon irgendwie mehrmals gehört oder auf Instagram geliesen habe.
00:10:06: Ich find ihn wirklich hilfreich.
00:10:11: Ich weiß aber nicht mehr wie er geht.
00:10:15: im Sinne von dass man die eigene Bar also die eigene Messlatte immer höher setzt
00:10:23: Habe ich heute gepostet, Nora?
00:10:25: Ah wirklich?
00:10:25: Auf
00:10:25: unserem Account.
00:10:26: Ja tatsächlich!
00:10:27: Ach das ist ja spannend.
00:10:28: wie geht er?
00:10:29: Maybe you don't notice your progress because you keep raising your bar.
00:10:33: also vielleicht merkst du deinen Fortschritt nicht weil du deine eigene Messlatte immer höher legst.
00:10:37: Ja, ach wie witzig.
00:10:40: und das und ich habe das wirklich vor kurzem mal, ich hab den gelesen dann auch irgendwie hat das glaube ich so kommentiert mit so ja krass So eye-opening oder so und ich habe aber wirklich gedacht, ja das stimmt eigentlich.
00:10:52: Also wenn ich auf mein Leben gucke... Und die Bereiche wo ich unzufrieden bin also ist das Beispiel mit der Supervisoren.
00:11:00: Ich vergleiche mich mit der super Visorin, die auch wirklich schon fünfzig Jahre Praxis Erfahrung hat.
00:11:06: Da raise ich meine Bar ja total Ich bin kurz vor meiner Approbation.
00:11:12: Also, wenn ich mich vergleiche mit vor fünf Jahren ... Ich hab sechs Jahre Podcast haben wir schon.
00:11:19: Ich hab ohne viele Patienten-Erfahrungen gesammelt und statt zu schauen was hat sich da entwickelt?
00:11:24: Welche Kompetenzen habe ich schon?
00:11:26: Ich hab Therapien zu Ende geführt.
00:11:29: Und dann rais man die bar immer weiter!
00:11:33: Das finde ich grade auch im Bereich ... psychologische Entwicklung, also gar nicht mal nur Sport oder Aussehen oder was auch immer.
00:11:42: Sondern ich find gerade im Bereich innere Entwicklung hab' ich das Gefühl dass wir da fast die Bar noch am meisten hochnehmen weil es da auch noch weniger Messlatte gibt.
00:11:55: Das ist glaube ich fast der Bereich wo man das Gefühl hat boah... Ich bin immer noch einfach süchtig und man hat total vergessen dass man seitdem schon irgendwie zwei sehr stabile schöne Beziehungen geführt hat.
00:12:09: Also ich finde, das ist gerade der Bereich wo man gefühlt immer mehr möchte.
00:12:13: Was eigentlich ja super schön ist weil man sich entwickeln möchte und wobei man glaube ich ganz stark die eigene Bar immer höher macht und deswegen auch oft nicht so gut fühlt.
00:12:23: Ja, ich frage mich grade ob das vielleicht auch in unserer Bubble oder bei dir auch individuell dass du halt vor allen Dingen bei dem immer höher raised und für manche anderen Menschen auch andere Lebensbereiche sein könnt ihr ja freuen?
00:12:35: Oder Sport So weiterentwicklung ist für uns total wichtig, aber vielleicht auch nicht für jeden so das wo er sich immer neue Ziele setzt.
00:12:46: Das stimmt ja.
00:12:47: Muss ich mal... Ja es war spannend.
00:12:49: Könnt ihr vielleicht doch kommentieren in den Kommentaren wenn euch was dazu einwählt?
00:12:52: Weil ich dachte Nutter sagt sei ja drei ist das auch ein Wert von mir.
00:12:54: Da zum Beispiel Habber da kann ich ganz klar sagen, da habe ich ganz viel schon erreicht.
00:12:58: also was heißt erreicht.
00:13:00: Aber im Sinne einer.
00:13:02: vor fünf Jahren bin ich kaum irgendwo gewesen Und jetzt aber doch.
00:13:06: Da merke ich eher, dass sich da eine Entspanntheit entwickelt hat in mir, weil das eher das Gefühl ist von ... Ah ja!
00:13:13: Da haben sich Ziele erfüllt und Wünsche erfüllt oder Träume erfüllt.
00:13:16: Dadurch ist da so ne Entspantheit eingetreten.
00:13:19: Also da z.B.
00:13:19: habe ich nicht das Gefühl, die Bar immer mehr raises zum Beispiel.
00:13:23: Deswegen wäre es super spannend.
00:13:24: Es wäre total interessant, wenn ihr in den Kommentaren reinschreiben würdet wie das bei euch ist.
00:13:31: Ich habe gerade gesagt, vielleicht ist das auch wie greifbar diese Schritte sind.
00:13:35: Ja genau!
00:13:35: Das
00:13:35: wäre ja was Unterschiedliches bei diesen so mentalen... sich weiterentwickeln?
00:13:40: Ist es nicht unbedingt so greifbaar?
00:13:42: Menschen reagieren vielleicht anders oder man macht andere Erfahrungen und man führt das nicht unbedingt direkt auf seine Weiterentwicklung zurück.
00:13:48: Und bei den Reisen hast du ganz klar, du warst an diesem Ort, du hast dir das gewünnt, du konntest es klar umsetzen.
00:13:55: Und wo es wahrscheinlich auch stimmt, wenn ich länger reisen würde, würde ich Menschen treffen, die dann drei Jahre gereist sind.
00:14:01: Also das ist wahrscheinlich ... könnte gut sein, dass da trotzdem den Effekt geben könnte.
00:14:06: Ja also so und zurück zum Thema und für den Schritten aber schreibt das super gerne in die Kommentare.
00:14:13: Ich fände es super spannend von euch zu lesen und vielleicht auch hilfreich für andere.
00:14:17: Wo sind Bereiche?
00:14:18: Kennt ihr das, als ihr eine Messlatte höher setzt?
00:14:21: oder gibt's Bereiche wo ihr da auch eine eigene Entspanntheit entwickelt habt, euch vielleicht weniger vergleicht als früher.
00:14:26: Schreibt das gerne rein!
00:14:31: Ja... Was kann ich noch machen?
00:14:35: In der Folge eins sagen wir auch, dass die Tendenz zu vergleichen viel mit einer eigenen Unsicherheit und eigener Schwierigkeit in Kontakt zu sein.
00:14:45: Dass es daher kommen kann und so eine Abwehr oder Kompensation davon ist.
00:14:53: Da kann der Weg sein, die eigene Unsicherheit ein bisschen mehr auszuhalten und stattdessen sich nach innen zu wenden.
00:14:59: Also eher zu schauen wie geht es mir?
00:15:02: Und wie fühle ich mich?
00:15:03: Statt das Stadt zum Beispiel direkt zu überlegen ist die Person schöner oder erfolgreicher.
00:15:08: Wie fühl ich mich denn gerade?
00:15:10: Wie fühle Ich mich gerade in meinem Job?
00:15:12: Wie fühle ich Mich gerade mit mir als Person, mit meinem Körper?
00:15:16: Wie ist die Beziehung zu mir so dass man da eher hin kommt?
00:15:21: Der sechste Tipp ist, die Dimension des Vergleiches auszuweiten und den Blick so zu erweitern.
00:15:29: Denn wenn wir uns vergleichen, vergleichenen wir uns häufig nur ganz spezifisch bezogen auf vielleicht eine Sache, die die Person hat – vielleicht eine Partnerschaft, die uns attraktiv vorkommt oder einen beruflichen Erfolg oder etwas anderes was wir uns auch wünschen Wir haben dabei gar nicht so das große Ganze im Blick.
00:15:51: Das kann bedeuten, dass wir vielleicht auch Dinge haben die sich die andere Person wünscht und vielleicht, dass es andere Menschen gibt, die wiederum bei uns gewisse Sachen bewundern.
00:16:04: Wir bekommen häufig einen Tunnelblick wenn wir in diesem Vergleich sind und suchen nach Hinweisen, dass das auf jeden Fall so ist, dass die anderen Personen vielleicht auch erfolgreicher im Leben ist oder so.
00:16:15: Und es kann total hilfreich sein die Bedingungen mehr einzubeziehen.
00:16:20: Also vielleicht auch zu schauen, okay, vielleicht sind auch manche Sachen mit gewissen Privilegien leichter zu erreichen.
00:16:27: oder ich habe vielleicht auch bestimmte biografische Erfahrungen gemacht, die für mich ja manches ein bisschen schwieriger machen und trotzdem bin ich auf meinem Weg und mache meine Schritte.
00:16:37: aber ich hab' an einem anderen Punkt gestartet.
00:16:40: wir haben nicht an der gleichen Startlinie gestartet.
00:16:43: Oder – das finde einen total wichtigen Gedanken auch zu sehen, was hat die Person denn vielleicht auch in einem Erfolg oder etwas, ja, was ich in dem Moment toll finde investiert.
00:16:57: Worauf hat sie sich vielleicht verzichtet?
00:16:59: Ist da vielleicht total viel Energie reingeflossen?
00:17:02: Wenn nicht mich zum Beispiel ja optisch mit jemandem vergleiche der vielleicht Model ist und dessen Job das ist und der viele Stunden Sport am Tag macht, auf viele vielleicht genüssliche Ess-Erfahrungen verzichtet, die ich gerne mache.
00:17:22: Dann ist es hilfreich das auch alles einzubeziehen und zu sagen okay, die Person hat aber auch dafür etwas geopfert und dann hat sie ja da vielleicht ein Körper der von der Gesellschaft als sehr schön bewertet wird.
00:17:36: Aber wäre ich überhaupt bereit diese Opfer zu machen und alles zum Beispiel auf diesen einen Bereich auszurichten?
00:17:44: Wäre ich bereit, so viel Zeit in einen Job zu investieren um diese Führungsposition zu machen?
00:17:50: Oder wäre ich bereit vielleicht auch die Schritte zu tun, die vielleicht in Richtung einer glücklichen Familie mich bewegen würden.
00:18:02: Also dazu schauen was steckt denn da vielleicht alles dahinter statt vielleicht nur ein idealisiertes Bild zu haben.
00:18:08: Vielleicht auch nur ein aktuelles Ergebnis zu sehen.
00:18:11: Ja!
00:18:12: Und vielleicht auch immer noch mal so hinterfragen, ist das denn alles wirklich schon das ganze Bild?
00:18:19: Ist es dann auch das was mich glücklich machen würde.
00:18:22: Denn auch das kann manchmal eine Projektion sein.
00:18:25: Ja und man kann ja auch etwas nachjustieren, das finde ich auch nochmal wichtig.
00:18:30: Also im Sinne von wie du sagst, ich beneide jetzt die Freundinnen mit Mann und zwei Kindern und sich aber bewusst zu machen okay, eine Datingphase, wo sie erst mal sich ganz oft gegen Männer entschieden hat und ganz viel Einsamkeit ausgehalten hat oder so.
00:18:50: Und wenn ich vielleicht gerade eher ganz viel Ablenkung suche ... Oder mich auf viele Männer einlasse, wo eigentlich klar ist die möchten keine Beziehung oder geben mir wenig Stabilität?
00:18:59: Das es dann auch bedeutet da vielleicht auch Veränderungen tatsächlich vorzunehmen.
00:19:03: Also ich finde das kann auch sogar hilfreich sein.
00:19:06: Und was ich auch jeder Person wünschen würde ist ein liebevolles Annehmen der eigenen Geschichte.
00:19:12: Das möchte ich mir noch mal dazusagen, weil deine Geschichte hat dich zu dem Menschen gemacht, der du jetzt bist mit dein Lernerfahrung und deinen Entwicklung.
00:19:21: Ich hatte es auch vor kurzem sogar selber an einer Freundin gesagt, wenn die Person sehe, dann denke ich manchmal das Leben hätte ich gerne.
00:19:29: Es ging eher darum um Lebensvisionen oder so einfach ein bisschen vor sich hin fantasieren welche Lebensmodelle man inspirieren findet.
00:19:40: Und die Freundin dann auch gesagt hat, ja aber guck mal Nora, hättest du dein Leben wäre dann auch fünf Jahre lang jetzt schon ganz anders verlaufen als gerade?
00:19:49: Das ist nicht nur dieses Leben sondern da steckt ja fünf sechs Jahre Entwicklung hinter oder nicht nur Entwicklung sondern auch andere Schritte und das kann jede Richtung gehen.
00:19:59: eine Person die vielleicht ...und auch finde ich die Zukunft mit einbeziehen also das z.B.
00:20:03: auch vielleicht beneide ich ne Person Oder ich habe einen Freund, den ich beneide.
00:20:08: Der reist schon jahrelang und der hat aber zum Beispiel jetzt nicht wie ich eine lange Psychotherapeutenausbildung gemacht.
00:20:17: Und vielleicht ist dafür meine Zukunftssicherheit oder meine finanzielle Situation in der Zukunft viel besser.
00:20:22: im Sinne von hab ich viel mehr Sicherheit und kann dann vielleicht reisen während einer anderen Person die direkt nach der Schule viel reisen war und kein Studium abgeschlossen oder keine Ausbildung abgeschlossen dass da vielleicht in der Zukunft auch Schwierigkeiten kommen.
00:20:35: Also so kann es ja auch sein, dass man das so in Verhältnis setzt.
00:20:38: Was steckt dahinter?
00:20:38: oder was ist auch das, was in der Zutunst kommt und wo?
00:20:41: Kommt vielleicht auch noch mal Schwierigkeiten!
00:20:43: Oder Menschen die Kinder haben, wo dann irgendwann die Kinder aus dem Haus gehen und Einsamkeit entsteht.
00:20:48: Dass man so ... Das Leben ist ja ein Fluss.
00:20:50: Und ich glaube, in jedem Leben egal in welchem Tempo gibt es schwierige und einfache Phasen.
00:20:55: Und dass man eher schaut, was ist denn gerade meine Entwicklungsaufgabe?
00:20:58: Jetzt in diesem Moment?
00:21:01: Und vielleicht gibt es darum, einfach das Leben zu genießen.
00:21:03: Wenn gerade alles irgendwie so ist wie man sich das wünscht und vielleicht gibt's auch darum Dinge anzunehmen, Dinge zu verändern wenn grade irgendwie Schwierigkeiten da sind.
00:21:12: Ja ja einfach einen abgewogenen realistischen Blick auch zu bekommen und aber auch immer wieder so zu sich selber zurückzukehren und auch das dazu wertschätzen und ja auch die Möglichkeit von Veränderungen zu sehen weil, wie du sagst das kann uns ja auch auf etwas hinweisen oder wir merken nach diesem ja so ein bisschen abgewogeneren Vergleich.
00:21:35: So nee ich glaube es ist schon richtig wo ich gerade bin
00:21:40: Ja und das passt doch zu unserem achten Punkt Mitgefühl statt Selbstkritik also da in einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu gehen.
00:21:50: Und halt dazu schauen welcher Teil fühlt sich gerade nicht gut genug?
00:21:53: Oder nicht geliebt genug oder nicht ausreichend die Bedürfnisse dahinter zu erkennen, sich selber zu wenden.
00:22:00: Auch anzuerkennen das die Vergleiche nach oben, dass wir da auch manchmal nicht liebevoll mit uns selber sind und einen liebevolleren Umgang mit uns zu kommen.
00:22:13: Und was ich auch noch mal wichtig finde ist, du hast es eigentlich schon beschrieben, dass du das wahrgenommen hast, das das Gefühl wahrgenommen hat beim Sport, das war in der ersten Folge, das ist beschrieben mit den Gewichten... und dann hast du aber dir auch bewusst gemacht, ich hab noch nicht so lange trainiert.
00:22:27: Und das dachte ich ist vielleicht auch super hilfreich!
00:22:29: Es muss ja gar nicht darum gehen sich immer nur gut zu fühlen – es wäre ja ein Ausschlag in die andere Richtung oder uns immer nach unten zu vergleichen um uns selber besser zu fühln sondern eher wahrzunehmen und mit sich also eher Vergleiche statt Vergleicher als Anlass zunehmend sich schlecht zu fühle.
00:22:49: Wenn man das wahrnimmt, als anders zu nehmen mit sich in Kontakt zu gehen.
00:22:53: Und das finde ich glaube ich gut.
00:22:56: Ja weil in dem Moment wird ja etwas in mir ausgelöst und vielleicht gibt es da eine Wunde oder einen Schmerz der auch gesehen werden möchte oder einfach ne kleine Unsicherheit und dann da liebevoll und vielleicht auch geduldig drauf einzugehen kann was total Halsames und Schönes haben und ermöglicht dass uns dann auch vielleicht Dinge trotzdem zu tun auch wenn wir zum Beispiel Anfängeren sind Total.
00:23:20: Ja, und da auch mit dem etwas vielleicht noch nicht so können oder Fehler machen, auch freundlich umgehen zu können.
00:23:29: Und ich finde als neunten Tipp – den haben wir nicht aufgeschrieben, den schleiche ich jetzt ein – finde ich auch noch wichtig das kam ja auch noch was ich finde grundsätzlich hilf wenn ich dazu tendiere mich zu vergleichen mich schlecht zu fühlen eher in einen Gedanken zu kommen von, es gibt genug für alle.
00:23:50: Also so ein Gefühl und so einen Mindset von einer inneren Fülle.
00:23:54: Und das ist auch ein schwieriges Wort in dieser Instagram-Bubble.
00:23:58: Ich meine es aber tatsächlich so, dass man sich bewusst macht, es geht oft bei diesen Vergleichen um frühkindliches Thema wo Zuwendung der Mutter begrenzt war vor Aufmerksamkeit Liebe begrenzte war.
00:24:09: Und dass man stattdessen dahin kommt ... Nee ich bin erwachsen mit mir verbunden nicht mehr wie als Kind ausgeliefert.
00:24:17: Ich bin nicht mehr angewiesen auf die Liebe von dieser einen Person, die ich zum Überleben jetzt brauche.
00:24:22: Sondern eher vom Hintergrund von Ja es ist genug für alle da!
00:24:28: Ich kann Freiheit empfinden, ich kann Sicherheit empfinden und ich kann Zuwendung empfinden.
00:24:32: Also so... Es ist genug for alle da.
00:24:36: Das finde ich ein richtig schönen Punkt voll schönes du den noch eingebracht hast, weil wenn wir uns stark vergleichen, dann haben wir auch häufig das Gefühl es gibt auf jeden Fall eine Hierarchie und es gibt so etwas Lineares.
00:24:47: Etwas was besser ist als das andere und ich habe das irgendwie nicht.
00:24:50: Und eher so ne Haltung von Ich darf so sein wie ich bin, ich darf meinen Platz finden, ich daf mein Tempo Finden und die Dinge auf meine Art machen und wenn ich merke, ich möchte was anderes machen, dann darf ich das auch wieder anpassen kann enorm befreiend sein
00:25:10: Genau.
00:25:13: Ja, was ist zum Abschluss noch wichtig?
00:25:19: Also Vergleiche gehören dazu und die werden auch nie ganz verstbinden.
00:25:23: also wenn du mit dem Ziel eingeschaltet hast dich nach der Folge hier gar nicht mehr zu vergleichen dann müssen wir dich an der Stelle enttäuschen denn Vergleiche sind total menschlich und können uns ja auch motivieren und können uns auch ja so eine Richtung, Wertenbedürfnis zeigen.
00:25:42: Aber wir können üben unseren Wert nicht davon abhängig zu machen vielleicht auch einen ganzheitlicheren runderen Blick auf die Situation oder auf Person auch auf uns selbst zu bekommen Und auch ein mit fühlenden Blick auf uns etwas uns selber zuzuwenden und vielleicht auch zu üben und selber mehr zu vertrauen und zu übem bei uns zu sein und auch das in kleinen Schritten zu schauen, wie kann ich heute vielleicht ein Stückchen mehr bei mir sein als ich das gestern war?
00:26:14: Und so nach und nach mich weiterentwickeln.
00:26:17: Ja, ist sehr schön gesagt!
00:26:20: Du hast es ja vorhin schon gesagt Jesse – Ich kann auch nur noch mal darauf hinweisen wenn du mehr liebevollen Kontakt mit dir kommen möchtest gerade an einem wertschätzenden, einem wertfreien, einen wohlwollenen Raum dann kann ich dir die Membership sehr ans Herz legen.
00:26:34: Da gestaltet Jesse einmal im Monat eine ganz liebevolle Journaling-Session, wo es um Fragen geht.
00:26:41: Um Raum für dich und dich mit dir auseinanderzusetzen und für dich zu reflektieren, Erkenntnis und Einsicht zu bekommen.
00:26:47: Es gibt Austausch.
00:26:48: Der Austauschwirt tatsächlich auch wenn das vielleicht unterschiedlich ist ob man das gerne mag oder nicht gerne mag.
00:26:54: Man kann auch immer da nicht dran teilnehmen.
00:26:56: Das ist ganz freiwillig Und er wird aber auch von ganz vielen als ganz wohlschuhend erlebt.
00:27:01: Also ich glaube dass eigentlich ein ganz schönes Element was wir da haben dass man in Kontakt mit anderen kommen kann.
00:27:06: Es gibt den stolzen Sonntag, wo wir auch teilen unsere eigenen Entwicklungen, worauf wir stolz sind und es gibt jeden vierten Mittwoch im Monat die eine Imaginationssession mit mir.
00:27:17: Ich leite da eine geführte Imagination an, die dich in Kontakt bei dir selber bringt, wo's auch entweder um Stärkung und Übung von einem ganz liebevollen Umgang mit uns selber geht und manchmal aber auch um ja selbst Erkenntnis, um neue Einsichten zu bekommen um mit sich in Kontakt zu gehen, sich selber auch besser kennenzulernen.
00:27:40: Auch verbunden mit Austausch-Sessions und ich glaube wir beide machen manchmal noch Körperübungen also liebenvollen Herzkontakt oder Schütteln oder was auch immer es da gibt.
00:27:50: Und von Wiegge gibt das jeden Monat eine zusätzliche Audiofolge, eine zusätzlich podcast Folge die sich rund um das Thema Selbstwert drehen, also alle Themen, die irgendwie mit Selbstwert zu tun haben.
00:28:01: Und da gab es im Mai ... Die Folge zu vergleichen?
00:28:04: Die werden wir dann auch wenn diese Folge gelonscht wird als wenn du diese Folge jetzt hörst, werden wir die auch noch mal hochladen so dass du, wenn du jetzt in die Membership einsteigst, die Folge zu verglichen dort von Wiebke auch noch hören kannst und es gibt doch an Arbeit.
00:28:18: oder es gab auch einen Arbeitsblatt dazu was wir dann nochmal hochladet werden.
00:28:21: Ja.
00:28:21: Weißte mir Wiebk genossen haben.
00:28:23: Kriegen wir hin!
00:28:25: Und also gerade gesprochen ist, habe ich auch noch einmal gedacht.
00:28:27: Dass ja auch das Umfeld so wichtig ist für Vergleichen, wenn man erlebt dass man sich zeigen und öffnen kann und nicht verurteilt wird, dass es ja auch für Selbstannahme ein weniger vergleich total hilft und dass das auch etwas ist was wir in der Membership Community stärken was die Members untereinander füreinander machen sich zu bestärken und ja, dass jeder so sein darf hier ist und gesehen wird und das immer wiederzuerleben reduziert, über die Zeit auch die Tendenz zu vergleichen erheblich.
00:28:59: Genau wie Freundschaften wo man sich füreinander freut und einfach sich feiert und annimmt.
00:29:03: und wir sind alle mit viel Vergleichen aufgewachsen.
00:29:07: Und ja es ist so heilsam Erfahrungen zu machen von Beziehungen
00:29:11: wo
00:29:12: weniger Vergleich stattfindet.
00:29:15: Ja ich hoffe du hast aus dieser Folge etwas mitgenommen.
00:29:19: Wir verlinken auch noch mal die Folgen zur Selfset und Night in den Show Notes.
00:29:23: Also wir schreiben die Nummer da rein, damit du sie findest wenn du die suchen möchtest.
00:29:28: Und es war total schön dass du dabei warst heute.
00:29:32: Ich hoffe du hast noch einen ganz schönen restlichen Tag!
00:29:36: Ja kannst vergleichen nutzen um liebevoll mit ihren Kontakten zu kriegen.
00:29:40: Uns
00:29:40: ist eine die Folge.
00:29:40: super gerne an jemanden der sich gut gebrauchen kann.
00:29:44: Abonnier uns und schenk uns eine Bewertung.
00:29:47: Das hilft uns, total doll dabei auch gefunden zu werden und diese psychologischen Inhalte mehr in die Welt zu bringen.
00:29:53: Und vielen lieben Dank an alle, die das schon gemacht haben!
00:29:56: Ja, habt einen ganz schönen Tag!
00:29:58: Bis zum
00:29:58: nächsten Mal!
00:29:59: Tschüss!
00:30:00: Vielen Dank, dass du dir diese Folge angehört hast.
00:30:03: Wenn sie dich unterstützt oder inspiriert hat, schreibe ein Kommentar, schenke uns eine Bewertung und abonniere uns um keine Folge zu verpassen.
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00:30:18: Dann ist glücklich verbunden.
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00:30:25: Den Link findest du in den Show notes.
00:30:27: Dort findest auch die Anmeldung zu unserem Newsletter.
00:30:30: Darin teilen wir noch mehr psychologisches Wissen Behind the Scenes mit uns rein Und Infos zu unseren Angeboten.
00:30:37: Wir hören uns
00:30:38: bis zum nächsten
00:30:39: Mal.
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